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Geschichte
> Wandern nach Müllers Lust: Die Wege
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Stand:
31.12.2008
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Rückweg
nach dem 4. Wander-Abschnitt
Vom
Gemeindezentrum zur Glashüttenmühle
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Die
Autoren: Karl-Heinrich Schanz
Volker Teutschländer
 Zurück
zum 4. Wander-Abschnit
t Start:
Gemeindezentrum Nieder-Beerbach Ziel:
Haus Burgwald
 Start:
Linie NB „Untergasse“ Ziel: Linie NB „Haus
Burgwald“
Kartenskizze:
 (441
KB)
 ~
120 Minuten
Bernhard-Kraft-Weg:

Bernhard
Kraft:

Zurück
zum 4. Wander-Abschnitt:

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 Untergasse
 Darmstädter
Hof
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Zur
Rückkehr haben wir ja schon die ersten Schritte bis zur
Dorfmühle getan. Von dort müssen wir unseren Weg auf
dem Viehtrieb (Wandermarkierung [Mt 2]) bergauf fortsetzen, an
dessen Ende der Himmelsberg rechts abbiegt. Zuvor bietet sich
rückwärts ein schöner Blick über das Dorf
Nieder-Beerbach zur Bergkette mit der Burg Frankenstein. Auch
der weitere steile Aufstieg auf dem asphaltierten Weg erlaubt
unterwegs hübsche Aussichten nach Süden und Westen ins
enge Beerbachtal.
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Auf
der Augustenhöhe und dann am Waldrand angekommen weist die
grün-weiße Markierung [Mt 2] den Weg nach links in
den Wald. Auf den letzten paar hundert Schritten konnten wir
rundum sowohl den Frankenstein, den Felsberg, den Melibokus und
die Neunkircher Höhe erkennen.
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Bevor
der Weg im Bogen nach links talabwärts führt, wenden
wir uns nach rechts. Links sehen (und werktags hören) wir
den Betrieb der Odenwälder Hartstein-Industrie. Am Waldrand
treffen wir auf einen breiten Waldweg, den Bernhard-Kraft-Weg,
der rechts nach Frankenhausen, dem Heimatort des Odenwälder
Mundartdichters, führt.
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Wir
wenden uns jedoch nach links, wo der Wegweiser in Richtung
Nieder-Ramstadt zeigt. Wir erreichen nach einer steilen
Abraumhalde wieder das Betriebsgelände des
Tagebaubetriebes, und zwar oberhalb der senkrechten Abbaukante,
der man sich bis zur Einzäunung zu einem Blick über
das Tal und zum Frankenstein nähern kann.
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An
der höchsten Stelle ist der Rechts-Abzweig über ein
kurzes steiles Gefälle wieder nach Nieder-Ramstadt
beschildert. An der Ruhebank rechts am Waldrand finden wir einen
kleinen dreikantigen Grenzstein, einen Dreimärker, an dem
auf 302 Meter über NN die Gemarkungen und früheren
Gemeindegrenzen von Nieder-Beerbach, Waschenbach und
Nieder-Ramstadt zusammentreffen. Vor uns rechts im Tal liegt das
schmucke Waschenbach.
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Auf
halbem Weg entlang der Lichtung werden wir nach links zur
Mordach gewiesen. Aufpassen: Nach wenigen Schritten zweigt der
Weg zur Mordach bereits (ohne Hinweistafel!) wieder nach links
ab. Auf dem Abstieg überrascht uns der Weg durch eine
romantische Schlucht, deren gurgelnde Wässerchen die
Fischteiche im Talgrund speisen.
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 Haus
Burgwald
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Damit
sehen wir schon fast den Ausgangspunkt des 4. Wanderabschnittes:
Vorbei an der ehemaligen Zehmühle kommen wir zurück
zur ehemaligen Glashüttenmühle, der heutigen
Diakonieeinrichtung „Haus Burgwald“.
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